Schrottimmobilien

Rückabwicklung von Immobiliengeschäften

Diese Seite richtet sich vorrangig an geprellte Immobilienerwerber,
die quasi an der Haustür eine Wohnung, ein Grundstück oder
eine Beteiligung an einem Immobilienfonds erworben haben.
Für die Betroffenen bestehen in Einzelfällen Chancen,
die erworbene „Schrottimmobilie“ wieder loszuwerden.
Dies gilt insbesondere in folgenden Fällen:
Haustürfälle
Der Kreditvertrag zur Finanzierung des Immobilienerwerbs wurde Ihnen
als sog. Haustürgeschäft vermittelt und Sie wurden dabei nicht
ordnungsgemäß über Ihr Widerrufsrecht nach dem Haustürwiderrufsgesetz
belehrt.
Vollmachtsfälle
Sie haben den Kreditvertrag nicht selbst abgeschlossen,
sondern Sie haben hierfür einem Treuhänder eine Vollmacht erteilt.
Schadensersatz
Sie wurden bei Abschluss des Kaufvertrages oder des Kreditvertrages über
einen wesentlichen Gesichtspunkt getäuscht oder nicht ausreichend
aufgeklärt.
Eine Übersicht über die Schrottimmobilien-Rechtsprechung
finden Sie im Folgenden.

Aktuelle und ältere Urteile und gerichtliche Entscheidungen zum Thema Rückabwicklung:
Nachzuschlagen unter www.bundesgerichtshof.de.

aktuell: BGH, Urteile vom 03.06.08

(zur Verjährung von Schadensersatzansprüchen in Schrottimmobilien-Fällen)
aktuell: BGH, Beschluss vom 05.05.08

(neue EuGH-Vorlage zum Widerruf der Fondsbeteiligung)
aktuell: EuGH, Urteil vom 10.04.08

(Haustürgeschäfte: kein Widerrufsrecht nach vollständiger Vertragserfüllung)

Schrottimmobilien

gerichtliche Entscheidungen zu Schrottimmobilien

– BGH, Urteil vom 16.05.06 (XI ZR 6/04)
– BGH, Verfahren XI ZR 400/03 u.a.
– BGH, Urteil vom 20.06.06 (XI ZR 224/05)
– BGH, Urteile vom 19.09.06 (XI ZR 204/04, XI ZR 209/04)
– BGH, Urteil vom 19.09.06 (XI ZR 242/05)
– BGH, Urteil vom 26.09.06 (XI ZR 283/03)
– BGH, Urteil vom 26.09.06 (XI ZR 358/04)
– BGH, Urteil vom 17.10.06 (XI ZR 205/05)
– BGH, Urteil vom 24.10.06 (XI ZR 265/03)
– BGH, Urteil vom 21.11.06 (XI ZR 347/05)
– BGH, Urteil vom 05.12.06 (XI ZR 341/05)
– BGH, Urteile vom 19.12.06 (XI ZR 192/04, XI ZR 374/04)
– BGH, Urteil vom 20.03.07 (XI ZR 414/04, Badenia)
– BGH, Urteil vom 24.04.07 (XI ZR 340/05)
– BGH, Urteil vom 12.06.07 (XI ZR 112/05, Badenia)
– BGH, Urteil vom 26.06.07 (XI ZR 277/05)
– BGH, Urteil vom 10.07.07 (XI ZR 243/05)
– BGH, Urteil vom 23.10.07 (XI ZR 167/05)
– BGH, Urteil vom 06.11.07 (XI ZR 322/03)
– BGH, Urteil vom 26.02.08 (XI ZR 74/06)
– BGH, Urteil vom 04.03.08 (XI ZR 288/06)

– BGH, Urteile vom 18.03.08 (XI ZR 241/06, XI ZR 246/06, Badenia)

– BGH, Urteil vom 27.05.08 (XI ZR 132/07, Badenia / Verjährung)

– BGH, Urteile vom 03.06.08 (XI ZR 319/06, XI ZR 318/06 /
Verjährung)
– BGH, Urteil vom 03.06.08 (XI ZR 131/07, Badenia)
– OLG Brandenburg, Urteil vom 07.11.07
– OLG Celle, Urteil vom 13.02.07
– OLG Nürnberg, Urteil vom 29.12.06
– Kammergericht Berlin, Urteil vom 24.11.06
– OLG Frankfurt, Urteil vom 24.10.06
– EuGH, Urteil vom 25.10.05 (C-350/03)

Infos zum Verfahren (Schulte / Badenia)
LG Bochum, Vorlagebeschluss vom 29.07.03
– EuGH, Urteil vom 25.10.05 (C-229/04)

Infos zum Verfahren (Crailsheimer Volksbank)
OLG Bremen, Vorlagebeschluss vom 27.05.04
– OLG München, Urteil vom 27.04.06
(bestätigt durch BGH, Beschluss vom 04.07.07)
– OLG Celle, Beschluss vom 03.04.06
– OLG Bremen, Urteil vom 02.03.06
– OLG Frankfurt, Urteil vom 24.10.06
– OLG Frankfurt, Urteil vom 22.02.06
– OLG Frankfurt, Beschluss vom 22.02.06
– OLG Frankfurt, Urteil vom 21.12.05
– OLG Frankfurt, Beschluss vom 04.05.05
– Kammergericht Berlin, Urteil vom 08.11.05
– BGH, Urteil vom 14.02.06 (XI. Senat)
– BGH, Urteil vom 12.12.05 (II. Senat)